<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Gebrüder Weiss]]></title>
                    <link>https://www.gw-world.com/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 13 Sep 2025 21:33:54 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:54:52 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Gebrüder Weiss]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2902.png</url>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>World Solar Challenge 2025: Platz 11 für Studierende der ETH-Zürich und Gebrüder Weiss</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-platz-11-fuer-studierende-der-eth-zuerich-und-gebrueder-weiss/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-platz-11-fuer-studierende-der-eth-zuerich-und-gebrueder-weiss/</guid><pp:caseid>720052</pp:caseid><pp:subtitle>Das aCentauri Solar Racing Team meistert das 3.000 Kilometer lange Rennen durch Australien unter herausfordernden Bedingungen / Logistikpartner Gebrüder Weiss sorgt abseits der Strecke für reibungslose Abläufe</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,71 Milliarden Euro (2024). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/af69201c-ca1f-44d5-ad03-993f0c85dece/1920_worldsolarchallenge2025.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;"><span>Das aCentauri Solar Racing Team der ETH Zürich hat die World Solar Challenge in Australien auf Platz 11 von insgesamt 28 Teams in der Kategorie „Challenger“ beendet. Die Studierenden bewältigten die rund 3.000 Kilometer lange Strecke von Darwin nach Adelaide in sechs Tagen – und das unter durchgehend anspruchsvollen Wetter- und Streckenverhältnissen im australischen Winter. Gebrüder Weiss unterstützte das Team erneut als offizieller Logistikpartner.</span></p><p style="margin-left:0cm;">„<span>Platz</span> <span>11</span> zeigt, wie gut das Team mit den Herausforderungen des diesjährigen Rennens umgegangen ist – eine tolle Leistung“, so Tracy van Arend, Niederlassungsleiterin Gebrüder Weiss Adelaide. Sie empfing das ETH-Team gemeinsam mit Sharon Young, Projekt- und Prozessmanagerin bei Gebrüder Weiss Australien an der Ziellinie. „Es war spannend, das Rennen zu verfolgen und mit dem Team mitzufiebern. Auch wenn wir als Logistikpartner das Renngeschehen nicht direkt beeinflussen, sorgen wir mit passgenauer Logistik dafür, dass das Fahrzeug rechtzeitig in Australien ist und genügend Zeit für Training und Vorbereitung bleibt. Das ist uns auch dieses Mal wieder gelungen“, ergänzt Sharon Young.</p><p style="margin-left:0cm;">Nach dem Rennen übernimmt Gebrüder Weiss nun auch den Rücktransport des Solarautos samt Equipment nach Europa. Die maßgeschneiderte Logistiklösung umfasst den Transport per Seefracht und umfangreiche Zollabfertigungen. Ein Lkw bringt das Solarfahrzeug dann zurück zum<span> Technopark Zürich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Herausfordernde Rahmenbedingungen im australischen Winter</strong><br>Das Rennen fand erstmals im australischen Winter statt. Die Studierenden mussten sich auf kühlere Temperaturen und veränderte Lichtverhältnisse einstellen, was Anpassungen im Energiemanagement und der Tagesplanung erforderte. Am dritten Renntag meisterte das Team zusätzlich eine technische Panne: Der Tempomat fiel aus und eine Windböe riss ein Teil der linken Radverkleidung ab. Beides konnte jedoch schnell repariert werden, sodass das Fahrzeug kurze Zeit später wieder einsatzbereit war.</p><p style="margin-left:0cm;">„Die besonderen Umstände in diesem Jahr haben uns gefordert, aber auch gezeigt, wie belastbar unser Team und Fahrzeug sind“, so Clara Nörenberg, Team Managerin bei aCentauri. „Wir haben unsere Strategie angepasst und bewiesen, dass Solarmobilität auch unter anspruchsvollen Bedingungen funktioniert.“</p><p style="margin-left:0cm;">D<span>as aCentauri Solar Racing Team blickt bereits nach vorn: Bei der nächsten World Solar Challenge in zwei Jahren wollen die Studierenden erneut teilnehmen – mit einem optimierten Fahrzeug und dem Ziel, unter die Top Ten zu fahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;">Hintergrundinformationen zu diesem und weiteren Projekten von Gebrüder Weiss im Bereich „Zukunft der Mobilität“ finden Interessierte unter: <a href="https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet">https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet</a> oder auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers.&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,News,Sport,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:58:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/af69201c-ca1f-44d5-ad03-993f0c85dece/500_worldsolarchallenge2025.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/af69201c-ca1f-44d5-ad03-993f0c85dece/500_worldsolarchallenge2025.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/af69201c-ca1f-44d5-ad03-993f0c85dece/worldsolarchallenge2025.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[World Solar Challenge 2025]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das aCentauri Solar Racing Team der ETH Z&amp;uuml;rich feiert gemeinsam mit Gebr&amp;uuml;der Weiss die erfolgreiche Zieleinfahrt in Adelaide &amp;ndash; Platz 11 nach 3.000 Kilometern durch das australische Outback. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Dan Schultz)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tour of Austria: Gebrüder Weiss bringt erstmals E-Lkw auf die Strecke</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/tour-of-austria-gebrueder-weiss-bringt-erstmals-e-lkw-auf-die-strecke/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/tour-of-austria-gebrueder-weiss-bringt-erstmals-e-lkw-auf-die-strecke/</guid><pp:caseid>713434</pp:caseid><pp:subtitle>Nachhaltige Logistikpremiere bei der 74. Österreich-Radrundfahrt</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,71 Milliarden Euro (2024). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/1920_k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925"><p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss bringt als offizieller Logistikpartner der Tour of Austria erstmals einen vollelektrischen Lkw zum Einsatz. Der Mercedes eActros 600 ist Teil einer neuen E-Lkw-Flotte, mit der das Unternehmen seine Transporte in Österreich Schritt für Schritt dekarbonisiert. „Die Tour ist eine Bühne für sportliche Höchstleistungen – und für innovative Logistik. Der Einsatz des E-Lkw ist ein konkreter Beitrag zur klimafreundlichen Zukunft unserer Branche“, sagt Klaus Bannwarth, Niederlassungsleiter Wels bei Gebrüder Weiss. Zusätzlich setzt das Unternehmen im Rahmen der Tourlogistik auf vier Lkw mit dem alternativen Kraftstoff HVO 100, der bis zu 90 Prozent weniger CO<span>₂</span> ausstößt als Diesel.</p><p><span>Seit 2018 begleitet Gebrüder Weiss das Rennen mit seiner logistischen Infrastruktur – vom Aufbau der Strecke bis zum Materialtransport quer durch Österreich. „Wir sorgen dafür, dass alles rollt – und das immer häufiger mit weniger Emissionen. Nachhaltigkeit ist längst Teil unseres Kerngeschäfts“, so Bannwarth. Übrigens: Als sichtbares Zeichen der Partnerschaft mit der Tour trägt der beste österreichische Fahrer auch in diesem Jahr wieder das Gebrüder Weiss-Trikot.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Mobilitaet der Zukunft,Nachhaltigkeit,Sport,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/500_k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/500_k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[K.H. Raab &amp;amp; K. Bannwarth]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gebr&amp;uuml;der Weiss in Wels begleitet auch in diesem Jahr wieder die Tour of Austria. Hier im Bild: Karl-Heinz Raab (Vertriebsleiter, links) und Klaus Bannwarth (Niederlassungsleiter, rechts). (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Raphael Sturm)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>World Solar Challenge 2025: Gebrüder Weiss und Studierende der ETH Zürich gehen wieder gemeinsam ins Rennen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-gebrueder-weiss-und-studierende-der-eth-zuerich-gehen-wieder-gemeinsam-ins-rennen/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-gebrueder-weiss-und-studierende-der-eth-zuerich-gehen-wieder-gemeinsam-ins-rennen/</guid><pp:caseid>711862</pp:caseid><pp:subtitle>Gebrüder Weiss ist erneut Logistikpartner des aCentauri Solar Racing Teams / Niederlassungen in Zürich, Wolfurt und Adelaide sichern lückenlosen Transport des solarbetriebenen Rennfahrzeugs</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,71 Milliarden Euro (2024). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das Logistikunternehmen Gebrüder Weiss begleitet die Studierenden des aCentauri Solar Racing Teams der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich wieder<strong> </strong>nach Australien, zur World Solar Challenge 2025. Beim diesjährigen internationalen Rennen für Solarfahrzeuge wollen die Schweizer Studierenden ihr Debüt-Ergebnis von 2023 (Platz 12) toppen und haben dazu ein aerodynamisch verbessertes<strong> </strong>Fahrzeug mit größerer Solarfläche entwickelt. Damit bis zum Rennstart am 24. August in Darwin nichts schiefgehen kann, hat das Team den aufwändigen Transport erneut in die Hände von Gebrüder Weiss gelegt.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><i>„Wir freuen uns sehr, das aCentauri-Team der ETH Zürich auch in diesem Jahr wieder begleiten zu dürfen. Solche Kooperationen entsprechen unserem Verständnis von Partnerschaft: langfristig, vertrauensvoll und mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft der Mobilität“, </i>erklärt Frank Haas, Kommunikationsleiter bei Gebrüder Weiss.<i> „Die Studierenden haben bereits 2023 eindrucksvoll gezeigt, dass Solarmobilität funktioniert – jetzt wünschen wir ihnen viel Erfolg auf dem Weg in die Top Ten.“</i>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Bereits im Mai wurde das technische Equipment per Seefracht nach Australien verschickt. Nun tritt das Fahrzeug selbst seine Reise per Luftfracht an – im Anschluss an eine Live-Präsentation am Gebrüder Weiss Standort in Wolfurt. Vor den Augen der anwesenden Pressevertreter absolvierten die Studierenden eine letzte Testfahrt, bevor das Fahrzeug am IATA-zertifizierten Terminal für den Lufttransport vorbereitet wurde.</p><p style="margin-left:0cm;">Das bedeutet: Das Air & Sea Terminal am Standort Wolfurt fungiert als offiziell anerkanntes Luftfrachtterminal. Hier können Sendungen gemäß den Standards der International Air Transport Association (IATA) für den Luftverkehr abgefertigt werden – einschließlich Spezialverpackung, Sicherheitskontrolle und sämtlicher vorgeschriebener Prüfprozesse. Im Anschluss erfolgt der Abflug ohne weitere Zwischenschritte über den Flughafen Frankfurt.</p><p><span>Nach der Ankunft in Australien übernehmen die Logistikexperten des neuen Gebrüder Weiss Standorts in Adelaide die weitere Abwicklung: Sie koordinieren die Einfuhrformalitäten und den Transport zur University of Adelaide.</span></p><p style="margin-left:0cm;">Die World Solar Challenge startet am 24. August 2025 und führt über 3.000 Kilometer quer durch das australische Outback. Das Rennen wurde 1987 erstmals ausgetragen und wirbt für Innovationen im Bereich nachhaltiger Mobilität und erneuerbarer Energien.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Als Unternehmen mit einer über 500-jährigen Geschichte möchte Gebrüder Weiss auch die Zukunft der Mobilität aktiv mitgestalten. Seit 2021 engagiert sich das Unternehmen in entsprechenden Projekten und arbeitet dabei eng mit Universitäten, Forschungsteams und Start-ups zusammen. Neben der Logistik leistet das Unternehmen auch einen kommunikativen Beitrag: Es fördert den Austausch zwischen den Projektpartnern und erhöht die Sichtbarkeit zukunftsweisender Ideen. Ziel ist es, neue Technologien frühzeitig in die Praxis zu bringen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Hintergrundinformationen zu den Projekten finden Interessierte unter: <a href="https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet" target="_blank">https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet</a> oder auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers.&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Mobilitaet der Zukunft,Nachhaltigkeit,Schweiz,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/aa731899-5802-4e7c-bd8b-8f81905ea78d/500_teaserbild-small.jpg?97562" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/aa731899-5802-4e7c-bd8b-8f81905ea78d/500_teaserbild-small.jpg?97562</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/aa731899-5802-4e7c-bd8b-8f81905ea78d/teaserbild-small.jpg?97562</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gruppe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Letzter Stopp vor dem Abflug nach Australien: Studierende des aCentauri Solar Racing Teams der ETH Z&amp;uuml;rich pr&amp;auml;sentieren ihr Solarfahrzeug am Air &amp;amp; Sea Terminal in Wolfurt &amp;ndash; gemeinsam mit Vertreter*innen von Gebr&amp;uuml;der Weiss. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Fotowerk Lampelmayer)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss unterstützt Klimaexpedition „The Greenland Project“</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-klimaexpedition-the-greenland-project/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-klimaexpedition-the-greenland-project/</guid><pp:caseid>629981</pp:caseid><pp:subtitle>Logistiker stellt Transportmittel und Ausrüstung für einmonatige Expedition quer durch Grönland / Internationales Forscherteam will neue Erkenntnisse über Gletscherschmelze gewinnen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/1920_bild-1.jpg?19463"><p style="margin-left:0cm;">Grönland steht seit vielen Jahren im Fokus der Klimaforschung, denn als eines der größten Eisgebiete der Welt reagiert die Insel sensibel auf Klimaveränderungen. Für die Wissenschaft ist Grönland daher ein besonders spannender Ort. Vor diesem Hintergrund bricht am 29. April ein internationales Forscherteam zu einer besonderen Mission auf: Zwei Wissenschaftler, eine Ärztin und ein Fotograf wollen Grönland zu Fuß durchqueren, um wichtige Messungen der Eisdicke vorzunehmen. Unterstützt wird diese einzigartige und nachhaltige Expedition vom internationalen Logistiker Gebrüder Weiss, der Transportmittel und Ausrüstung zur Verfügung stellt. „Als führender Logistikdienstleister betrachten wir es auch als unsere Aufgabe, ausgewählte Forschungsinitiativen wie das Greenland Project zu unterstützen. Die Expedition soll Einblicke in den Klimawandel geben, die dabei helfen, kluge Entscheidungen für unsere Zukunft zu treffen“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;">Konkret hat sich das Forscherteam vorgenommen, Grönland auf etwa 70 Grad nördlicher Breite zu durchqueren. Diese Linie verbindet Kangerlussuaq an der Westküste mit Isortoq an der Ostküste. In regelmäßigen Abständen werden Messungen der Eisdicke durchgeführt, um Vergleichswerte zu früheren Messungen entlang dieser Verbindungslinie zu erhalten. Insgesamt 600 Kilometer legt das Projektteam auf Skiern und mit jeweils einem Schlitten im Schlepptau zurück. „Uns ist es wichtig, dass unsere Forschungen, die im Wesentlichen das Klima und die Gletscherschmelze zum Gegenstand haben, so emissionsarm wie möglich sind. Eine Expedition zu Fuß in dieses fragile Ökosystem ermöglicht wesentlich umweltschonendere Messungen als mit dem Hubschrauber und genauere als per Satellit“, betont Niklas Marc Heinecke, Fotograf und Mitbegründer von "The Greenland Project". „Mit der Unterstützung von Gebrüder Weiss können wir uns in dieser unwirtlichen Gegend auf zuverlässiges Equipment verlassen.“</p><p>Die Ergebnisse werden anschließend an der University of Sunshine Coast in Australien genauer untersucht und mit Forschern aus aller Welt geteilt. Ziel der Expedition ist es, wertvolle Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen den Temperaturschwankungen in Grönland in den letzten Jahrzehnten und den weiteren Auswirkungen auf das globale Klima zu gewinnen.</p><p>Auf den Social-Media-Kanälen von Gebrüder Weiss wird es in den nächsten Monaten regelmäßig Einblicke in das Projekt geben. Von eindrucksvollen Bildern aus Grönland bis hin zu spannenden Ergebnissen aus dem Forschungsbericht. Außerdem finden Sie dort Informationen zu allen anderen innovativen Mobilitätsprojekten, die der Logistiker unterstützt. Zuletzt brachte Gebrüder Weiss das Equipment für die Mars Analog Mission AMADEE-24 des Österreichischen Weltraumforums nach Armenien.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/500_bild-1.jpg?19463" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/500_bild-1.jpg?19463</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/bild-1.jpg?19463</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bild_1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf dem Weg durch das Eis: Drei Mitglieder des internationalen Teams, unterst&amp;uuml;tzt von Gebr&amp;uuml;der Weiss, auf ihrer einmonatigen Expedition quer durch Gr&amp;ouml;nland. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Niklas Marc Heinecke)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Generalprobe für die Mars Analog Mission: Österreichisches Weltraum Forum testet bei Gebrüder Weiss in Wien</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/generalprobe-fuer-die-mars-analog-mission-oesterreichisches-weltraum-forum-testet-bei-gebrueder-weiss-in-wien/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/generalprobe-fuer-die-mars-analog-mission-oesterreichisches-weltraum-forum-testet-bei-gebrueder-weiss-in-wien/</guid><pp:caseid>616757</pp:caseid><pp:subtitle>Gebrüder Weiss-Standort in Maria Lanzendorf ist Testgelände für AMADEE-24 / Wissenschaft zum Anfassen für Groß und Klein / Logistikexperten transportieren sensibles Equipment nach Armenien</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Als offizieller Logistikpartner des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) machte Gebrüder Weiss seinen Standort in Maria Lanzendorf von 26. bis 28. Januar zum Testgelände für die analoge Mars Mission AMADEE-24. Im Rahmen einer umfassenden Generalprobe nahmen das Forschungsteam und die Analog-Astronauten des ÖWF das gesamte Equipment sowie die wissenschaftlichen Experimente in Betrieb. Bei einem Tag der offenen Tür am Sonntag wurden Wissenschaft, Raumfahrt und die Zukunft der Mobilität auch für Mitarbeiter und ihre Familien greifbar.</p><p style="margin-left:0cm;">„Wir unterstützen das Österreichische Weltraum Forum bereits zum zweiten Mal mit unserer Transport- und Logistikexpertise. Es ist uns ein Anliegen, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten und auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlebbar zu machen. Als ältestes Transport- und Logistikunternehmen der Welt fühlen wir uns dieser Aufgabe verpflichtet", sagt Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;">AMADEE-24 ist die bislang komplexeste Mars Analog Mission. Mit der Generalprobe testet das ÖWF, ob Astronauten und Equipment der einmonatigen Mission in völliger Isolation gewachsen sind. Besucher konnten am vergangenen Wochenende live miterleben, wie die Forscher arbeiten, wie schwierig es ist, in einen Raumanzug zu schlüpfen und wie eine Astronautenuhr beschaffen sein muss, um den extremen Bedingungen des Weltraums standzuhalten. „Für uns ist diese Generalprobe sehr wichtig. Sie zeigt uns, wo wir derzeit stehen und was noch zu tun ist, bevor wir Anfang März in Armenien mit der eigentlichen Simulation beginnen. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher und die Unterstützung von Gebrüder Weiss geben uns Rückenwind für die komplexeste Mission, die wir je durchgeführt haben", so Gernot Grömer, Direktor des ÖWF über AMADEE-24.</p><p style="margin-left:0cm;">Die einmonatige Mars-Simulation findet im März in der Wüstenregion um Armash in Armenien statt. Die Logistik spielt bei der Umsetzung des Projekts eine wichtige Rolle. Gebrüder Weiss bringt das sensible Equipment von Maria Lanzendorf nach Armenien, kümmert sich um die sichere Verpackung der Raumanzüge, Rover und Drohnen, um die Verzollung und Zustellung der Ware. Dabei punktet das Logistikunternehmen mit seiner Expertise für Spezialtransporte, vor allem aber mit seinem umfassenden Know-how in der Kaukasus-Region. Gebrüder Weiss verfügt über eigene Standorte in Georgien und Armenien, die bei AMADEE-24 eng mit den Wiener Kollegen zusammenarbeiten. „Für diese zukunftsweisende Aufgabe haben wir ein Team mit Experten aus allen drei Ländern zusammengestellt. Sie werden die beiden Seefrachtcontainer wie Raumschiffe behandeln und sicher zum Missionsgelände und wieder zurückbringen", sagt Franco Ravazzolo, Abteilungsleiter Projects & Break Bulk bei Gebrüder Weiss. Noch diese Woche startet die Reise von Österreich über Ungarn, Serbien, Bulgarien, die Türkei und Georgien zum Zielort in der armenischen Wüste Armash. Auch der Rücktransport im Mai wird mit Gebrüder Weiss abgewickelt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span dir="ltr">Videomaterial von der Veranstaltung finden Sie in der rechten Sidebar.</span> Informationen zur Mission gibt es fortlaufend auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/16748977-819d-422d-8cd6-7fe123a9ccbc/500_marsmission2024dressrehearsalinmarialanzendorf1.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/16748977-819d-422d-8cd6-7fe123a9ccbc/500_marsmission2024dressrehearsalinmarialanzendorf1.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/16748977-819d-422d-8cd6-7fe123a9ccbc/marsmission2024dressrehearsalinmarialanzendorf1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dress Rehearsal]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im Rahmen des Dress Rehearsals erkunden Ananlog-Astronauten des &amp;Ouml;sterreichischen Weltraum Forums das Gel&amp;auml;nde von Gebr&amp;uuml;der Weiss in Maria Lanzendorf. (Quelle: &amp;Ouml;WF / vog.photo)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss Peak Evolution Team erreicht neuen Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge am Ojos del Salado, Chile</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-peak-evolution-team-erreicht-neuen-hoehenweltrekord-fuer-elektrofahrzeuge-am-ojos-del-salado-chile/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-peak-evolution-team-erreicht-neuen-hoehenweltrekord-fuer-elektrofahrzeuge-am-ojos-del-salado-chile/</guid><pp:caseid>614119</pp:caseid><pp:subtitle>Schweizer Entwickler fahren mit Solar-Lkw auf 6.500 m und beweisen damit die Leistungsfähigkeit alternativer Antriebstechnologien / Gebrüder Weiss bringt das Rekordfahrzeug zurück in die Schweiz</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Auf 6.500 m Meereshöhe hat das Gebrüder Weiss Peak Evolution Team einen neuen Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Mit ihrem ausschließlich solarbetriebenen E-Lkw fuhren sie auf den Westkamm des Ojos del Salado – des höchsten aktiven Vulkans der Erde. Noch nie kam ein elektrifiziertes Fahrzeug so hoch hinaus. „Das ist ein Rekord für die Technik, für unsere jahrelange Forschungsarbeit und für die Zukunft der Mobilität“, sagt Patrik Koller, Vorstand und Entwickler bei Peak Evolution. „Wir hoffen, durch diesen Erfolg mehr Aufmerksamkeit für alternative Antriebe und deren Einsatz im Bergbau oder bei anderen, anspruchsvollen Transportaufgaben zu generieren.“</p><p style="margin-left:0cm;">Unterstützer seit Tag eins ist Logistikpartner und Hauptsponsor Gebrüder Weiss. Das Unternehmen hat sich nicht nur um die sichere Ankunft des Fahrzeugs in Südamerika gekümmert, sondern die innovative Unternehmung mitfinanziert. „Als ältestes Transport- und Logistikunternehmen sehen wir uns der Zukunft der Mobilität verpflichtet“, so Frank Haas, Marketingleiter bei Gebrüder Weiss. „Dieser Erfolg unterstreicht unsere fortlaufende Unterstützung nachhaltiger Mobilitätsprojekte und innovativer Technologien. Wir freuen uns für das Team und werden das Rekordfahrzeug nun sicher zurück in die Schweiz bringen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Die spektakuläre Mission begann vor zwei Monaten: Gebrüder Weiss transportierte den E-Lkw von der Schweiz über Rotterdam und anschließend per Seefracht nach Chile. Ein weiterer Landtransport brachte den Solar-Lkw in die Region Atacama. Am Salzsee Maricunga auf 3.400 m startete das Peak Evolution Team mit ersten Erkundungstouren und der Akklimatisierung am Berg. Denn das extreme Gelände und die klimatischen Konditionen des höchsten Vulkans der Erde stellen nicht nur das Hightech-Fahrzeug auf die Probe, sondern setzten auch das Team äußersten physischen und psychischen Belastungen aus.&nbsp;</p><p>„Trotz dieser extremen Bedingungen ist es gelungen, mit unserem eigens entwickelten Fahrzeug höher zu fahren als je ein E-Fahrzeug – ganz zu schweigen von einem solarbetriebenen“, fasst Patrik Koller, Vorstand und Entwickler bei Peak Evolution, den Erfolg zusammen. „Seit vier Jahren haben wir für diesen Moment trainiert, Aufgeben war nie eine Option.“ Ende November erreichten die drei Abenteurer den ersten Meilenstein: Mit übertreten der 6.000 m-Marke brachen sie den Rekord für Elektrofahrzeuge. Eine Woche später erreichen sie 6.500 m Meereshöhe – den absoluten Rekord ihrer Mission. Ausschließlich mit Sonnenkraft erreichten sie den Westkamm des Ojos del Salado, des höchsten Vulkans der Erde. Mit dem Weltrekord im Gepäck geht es für das Peak Evolution Team nun zurück in die Schweiz. Gebrüder Weiss kümmert sich darum, dass auch das Rekordfahrzeug sicher zurück nach Europa gelangt.</p><p style="margin-left:0cm;">Auch weiterhin wird der Logistiker zukunftsträchtige Projekte unterstützen. Im Januar findet eine Generalprobe der Mars Mission des Österreichischen Weltraum Forums am Gebrüder Weiss Standort Maria Lanzendorf bei Wien statt. Zudem testet das Unternehmen im neuen Jahr einen autonom fahrenden Lkw und schickt ein internationales Forschungsteam nach Grönland, um wichtige Erkenntnisse über den Klimawandel zu gewinnen.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/06c17c61-e1a9-49a1-988e-acf42d6eb167/500_houmlhenweltrekord.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/06c17c61-e1a9-49a1-988e-acf42d6eb167/500_houmlhenweltrekord.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/06c17c61-e1a9-49a1-988e-acf42d6eb167/houmlhenweltrekord.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[H&amp;ouml;henweltrekord]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Team auf 6.500 m &amp;ndash; ein neuer H&amp;ouml;henweltrekord f&amp;uuml;r Elektrofahrzeuge. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Anna Pocinska)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss erneut Unterstützer der Mars Analog Mission</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-erneut-unterstuetzer-der-mars-analog-mission/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-erneut-unterstuetzer-der-mars-analog-mission/</guid><pp:caseid>608809</pp:caseid><pp:subtitle>Logistiker ist Partner des Österreichischen Weltraum Forums und transportiert sensibles Equipment zum Missionsgelände nach Armenien // ÖWF-Direktor Gernot Grömer: „AMADEE-24 ist unsere bislang komplexeste Mission. Die Partner sind handverlesen.“</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/cf133477-2c9f-422c-8322-b46f9767816f/1920_marsmission2021.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss unterstützt bereits zum zweiten Mal die Mars Analog Mission des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF). Als offizieller Partner sorgen die Experten des internationalen Logistikunternehmens dafür, dass die empfindlichen Ausrüstungsgegenstände wohlbehalten von Innsbruck zum Missionsgelände nach Armenien gelangen. Laut Gernot Grömer, Direktor des ÖWF, handelt es sich dabei um Technologien „am Rande des Machbaren“, das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit. Deswegen hat er die Partner für AMADEE-24 handverlesen: „Jeder muss genau wissen, was er tut und das in bester Qualität“, sagt der Wissenschaftler. Schließlich brauche es neben Expertise und Präzision vor allem Leidenschaft und Visionen, um ein Stück Zukunft zu transportieren.</p><p style="margin-left:0cm;">Das Team von Gebrüder Weiss ist sich bewusst, dass es um mehr geht, als Container von A nach B zu transportieren. „Wir haben regelmäßige Transporte in die Region und sind auch in Armenien mit einem eigenen Standort vertreten. Der Weg führt durch Länder mit GW-Standorten, doch braucht es für dieses komplexe Projekt zusätzliche Spezialisten, die den Transport permanent monitoren“, so Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, zur wiederholten Partnerschaft. „Bei Projekten wie diesen, sehen wir uns nicht nur als Logistikpartner, sondern auch in der Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft der Mobilität.“</p><p style="margin-left:0cm;">Aus diesem Grund stellt Gebrüder Weiss neben der Transportleistung auch ein Testgelände am Standort in Maria Lanzendorf bei Wien zur Verfügung. Ende Januar probt das ÖWF dort noch einmal alle Abläufe, bevor es zum tatsächlichen Missionsgelände in Armenien geht. „Das so genannte Dress Rehearsal ist die Generalprobe für das Team und die Hardware. Ein letztes Mal vor der Mission werden Experimente, Rover und Raumanzüge in Betrieb genommen und getestet", erklärt Gernot Grömer. „Die Tage in Wien tragen maßgeblich zum Erfolg der Mission bei und wir danken Gebrüder Weiss für die erweiterte Unterstützung und die wertvolle Partnerschaft."</p><p style="margin-left:0cm;">Das Dress Rehearsal ist eine einmalige Gelegenheit, die Astronauten und die spannenden Experimente hautnah zu erleben. So sind am letzten Januarwochenende auch Journalisten und Mitarbeiter dazu eingeladen, die Welt der Raumfahrt zu erkunden. Im Anschluss an das Event wird das sensible Equipment verladen und verschickt. Franco Ravazzolo, Abteilungsleiter Projects & Break Bulk bei Gebrüder Weiss, bringt die Ware per Lkw auf den Weg nach Armenien. Vor Ort warten dann die Kollegen aus Jerewan, um das wertvolle Stück Zukunft in Empfang zu nehmen. Missionsbeginn ist am 07. März 2024.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Space Talk – Tauchen auch Sie in die Welt der Raumfahrt ein</strong><br>Die Mars Mission ist ein Aufbruch in neue Welten, ein Neuanfang. Gleichzeitig sind Weltraumtechnologien bereits heute integraler Bestandteil unseres Lebens. Wir finden sie in Bankomat und Zapfsäule, bei jeder Wettervorhersage oder in der Krebsvorsorge wieder. „Der Mensch, der den Mars zum ersten Mal betreten wird, ist bereits im Schulalter", sagte Gernot Grömer in einem Interview, das GW-Kommunikationsleiter Frank Haas kürzlich mit ihm führte. Wer mehr über die Geheimnisse des Roten Planeten und unseren Weg dorthin erfahren möchte, sollte sich den „Space Talk“ auf ATLAS Digital (<a href="http://www.gw-atlas.com">www.gw-atlas.com</a>) unbedingt ansehen.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,ATLAS]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/cf133477-2c9f-422c-8322-b46f9767816f/500_marsmission2021.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/cf133477-2c9f-422c-8322-b46f9767816f/500_marsmission2021.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/cf133477-2c9f-422c-8322-b46f9767816f/marsmission2021.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Mars Mission 2021]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit der Erfahrung aus 2021, sorgt Gebr&amp;uuml;der Weiss auch dieses Mal daf&amp;uuml;r, dass das sensible Equipment p&amp;uuml;nktlich und sicher am Missionsgel&amp;auml;nde ankommt. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Florian Voggeneder)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit der Sonne ans Ziel – mit Gebrüder Weiss zurück nach Europa</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-der-sonne-ans-ziel--mit-gebrueder-weiss-zurueck-nach-europa/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-der-sonne-ans-ziel--mit-gebrueder-weiss-zurueck-nach-europa/</guid><pp:caseid>603351</pp:caseid><pp:subtitle>Das aCentauri Solar Racing Team der ETH Zürich durchquert Australien allein mit Sonnenkraft / Hauptpartner und Sponsor der Aktion war Gebrüder Weiss / Der Logistiker bringt das erfolgreiche Solarmobil nun zurück in die Schweiz</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/1920_solarracefinish.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Am 27. Oktober fuhr das aCentauri Solar Racing Team der ETH Zürich ihr innovatives Solarauto in Adelaide über die Ziellinie. In nur sechs Tagen und allein mit Sonnenergie legten die Studierenden die 3.000 km lange Strecke quer durch das australische Outback zurück. Damit erreichte das Schweizer Team, das vom internationalen Logistikunternehmen Gebrüder Weiss unterstützt wurde, Platz 12 in der Kategorie "Challenger". „Das gesamte aCentauri Solar Racing Team ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden“, kommentiert Alexandr Ebnöther, Team Manager, die Fahrt. „Mit unserem Sonnen-Challenger konnten wir den widrigen Bedingungen im Outback trotzen und beweisen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist."</p><p style="margin-left:0cm;">Auf der 3.000 km langen Strecke von Darwin nach Adelaide mussten sich die Studierenden mit 31 anderen Teams ihrer Kategorie messen und zahlreiche Herausforderungen meistern. Gleich am ersten Tag hatte das Team neben einer Reifenpanne auch mit der Technik ihres Solarautos zu kämpfen. Kurzzeitig sah es so aus, als würden die Schweizer nicht lange im Rennen bleiben. Eine Nachtschicht der Techniker bewahrte das Team dann aber vor dem Ausscheiden und brachte das Solarauto auf Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h. So legten die Studierenden durchschnittlich 500 km pro Tag zurück und überquerten die Ziellinie in Adelaide auf Platz 12.</p><p style="margin-left:0cm;">Vor Ort nahmen Martin Fernandes, Landesleiter von Gebrüder Weiss in Australien, und Sharon Young, Customer Service & Process Manager von Gebrüder Weiss in Melbourne, das Team in Empfang: „Die Begeisterung der jungen Forscher für alternative Antriebstechnologien hat uns <span>beeindruckt. Solarmobilität kann viel mehr als man gemeinhin vermutet. Wir sind hier gerne offizieller Logistikpartner und Unterstützer. </span>Wir freuen uns über das tolle Ergebnis und werden die Reise von aCentauri weiter begleiten."</p><p style="margin-left:0cm;">Denn auch in zwei Jahren möchte das Team der ETH Zürich in Australien wieder dabei sein. Aaron Griesser, Experte für Antrieb und Steuerung, evaluiert das Rennen aus technischer Sicht: „Die Fahrt hat uns einiges über unsere Entwicklung gelehrt. Wir wissen nun, dass wir in Sachen Effizienz und Aerodynamik noch Potential haben und gehen damit an die Version 2.0 unseres Autos. Die Motivation für 2025 ist groß und wir geben alles dafür, dass unsere Vision einer umweltfreundlichen Zukunft weiter voranschreitet."</p><p style="margin-left:0cm;">Das Team der ETH Zürich tritt nun die Heimreise an. Gebrüder Weiss sorgt dafür, dass das innovative Solarauto samt Rennausrüstung wieder unbeschadet in den Technopark Zürich zurückkehrt. Der maßgeschneiderte Logistikmix umfasst den Transport per <a href="https://www.gw-world.com/de/loesungen/transport/seefracht">Seefracht</a>, umfangreiche Zollabfertigungen wie eine Zustellung per Lkw auf der Last-Mile.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/500_solarracefinish.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/500_solarracefinish.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/solarracefinish.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Solar Race Finish]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Martin Fernandes (Landesleiter Gebr&amp;uuml;der Weiss in Australien, vorne links) und Sharon Young (Customer Service &amp;amp; Process Manager von Gebr&amp;uuml;der Weiss in Melbourne, vorne rechts) gemeinsam mit dem aCentauri Solar Racing Team an der Ziellinie in Adelaide. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Dan Schultz)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Countdown zur World Solar Challenge: Innovatives Solarauto mit Gebrüder Weiss sicher in Australien eingetroffen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/countdown-zur-world-solar-challenge-innovatives-solarauto-mit-gebrueder-weiss-sicher-in-australien-eingetroffen/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/countdown-zur-world-solar-challenge-innovatives-solarauto-mit-gebrueder-weiss-sicher-in-australien-eingetroffen/</guid><pp:caseid>596143</pp:caseid><pp:subtitle>Team-Manager aCentauri: „Die Experten von Gebrüder Weiss kennen die lokalen Bestimmungen und nehmen uns sämtliche Formalitäten ab“ / Rennstart in Darwin ist am 22. Oktober</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Ende September ist das innovative Solarauto des aCentauri Solar Racing Teams im australischen Adelaide eingetroffen. Als offizieller Partner hat das internationale Logistikunternehmen Gebrüder Weiss in einem nahtlos aufeinander abgestimmten Mix aus Landverkehr, Luft- und Seefracht das Hightech-Mobil samt Equipment nach Australien transportiert. Bereits Ende Oktober werden die Studierenden der ETH Zürich damit bei der World Solar Challenge an den Start gehen. 31 Teams müssen bei diesem einzigartigen Rennen allein mit Sonnenkraft die 3.000 km lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback nach Adelaide zurücklegen.</p><p style="margin-left:0cm;">Bei Ankunft am Flughafen in Adelaide, waren die Logistikexperten von Gebrüder Weiss in Australien gefragt. Denn das Solarmobil ist kein „handelsübliches“ Produkt, sondern wurde von den Studierenden der ETH Zürich selbst entwickelt, gebaut und getestet. Bei der Einfuhr von gebrauchten Waren gelten in Australien besondere Bestimmungen: „Um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Australiens vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen, gelten strenge Quarantäne und Zollvorschriften für die Einfuhr gebrauchter Gegenstände“, weiß Martin Fernandes, Landesleiter Australien bei Gebrüder Weiss. „Wir haben bereits im Vorfeld umfangreiche Dokumente und Zertifikate für die Einfuhr des Solarmobils und aller Ausrüstungsgegenstände erstellt. So können wir dem Team einen pünktlichen Rennstart ermöglichen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Teammanager Alexandr Ebnöther steht mit seinem aCentauri Solar Racing Team in den Startlöchern und ist erleichtert, mit Gebrüder Weiss ortskundige Spezialisten an seiner Seite zu wissen: „Wir können uns glücklich schätzen, einen international aufgestellten Logistikpartner gewonnen zu haben. Die Experten von Gebrüder Weiss kennen die lokalen Bestimmungen und nehmen uns sämtliche Formalitäten ab. So können wir uns voll auf die Rennvorbereitungen konzentrieren.“ Das aCentauri Solar Racing Team wird seinen Solar-Challenger auf einigen Streckenabschnitten testen, um für den Rennstart am 22. Oktober in Darwin optimal vorbereitet zu sein.</p><p style="margin-left:0cm;">Für Gebrüder Weiss sind ambitionierte Forschung und Innovation die Basis für neue Mobilitätskonzepte und damit für eine moderne Infrastruktur in der Logistik. Deshalb unterstützen die Transportexperten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Dabei bringen die Logistikexperten umfassendes Know-how und ihre langjährige Erfahrung ein, sei es für einen pünktlichen Rennstart bei der World Solar Challenge oder für eine Mars- oder Weltraummission.</p><p style="margin-left:0cm;">Über eine eigene <a href="https://info.gw-world.com/de/solarracing">Landingpage</a> sowie verschiedene Social-Media-Kanäle berichtet Gebrüder Weiss laufend über die Vorbereitungen und Fortschritte der Kooperation.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/98dd2d0f-d781-4f7d-bc51-f5b0bc4ac464/500_team.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/98dd2d0f-d781-4f7d-bc51-f5b0bc4ac464/500_team.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/98dd2d0f-d781-4f7d-bc51-f5b0bc4ac464/team.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gl&amp;uuml;ckliche Gesichter: Das Solarauto ist sicher in Australien angekommen und kann auf die Teststrecke. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Charlie Bliss)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss schickt Solar-Lkw auf den höchsten Vulkan der Erde</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-schickt-solar-lkw-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-schickt-solar-lkw-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/</guid><pp:caseid>595035</pp:caseid><pp:subtitle>Das Logistikunternehmen ist offizieller Partner des Team Peak Evolution. Gemeinsam möchte man einen Solar-Lkw auf 6.893 Meter Höhe bringen. Das wäre ein Weltrekord.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Der höchste Vulkan der Welt, ein Team, das den Gipfel mit einem solarbetriebenen E-Lkw erreichen will, der Versuch eines Weltrekords: Da sind die wesentlichen Bestandteile einer aufsehenerregenden Aktion, die demnächst in den chilenischen Anden über die Bühne gehen soll. Denn die drei Schweizer hinter dem Team Peak Evolution möchten mit ihrem eigens entwickelten Solar-Lkw den Gipfel des Ojos del Salado bezwingen. Mit einer Höhe von 6.893 m ist er der höchste aktive Vulkan der Erde. Gebrüder Weiss ist Hauptsponsor und Logistikpartner des Teams und maßgeblich an dem Gelingen der Aktion beteiligt. Das Logistikunternehmen brachte das sensible Fahrzeug sowie das gesamte Expeditionsequipment soeben per <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/seefracht" target="_blank">Seefracht</a> auf den Weg nach Chile. Nach der Ankunft ist das nächste Ziel der Ojos del Salado. Erreicht das Team den Gipfel, dann wäre das ein neuer Weltrekord. Noch nie ist überhaupt ein Fahrzeug so hoch hinausgekommen.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;">„Dieses Solar-Mobil kann aufgrund seiner eingeschränkten Zuladekapazität noch keinen herkömmlichen Lkw ersetzen, aber es zeigt einen völlig neuen Weg auf, in welche Richtung wir mit alternativen Antrieben in Zukunft kommen können“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. Das solarbetriebene Mehrzweckfahrzeug hat eine höhere Zugkraft als ein durchschnittlicher 40-Tonnen-Sattelschlepper und könnte vornehmlich in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Gebrüder Weiss hat bereits einige Projekte dieser Art gefördert. „Als ältestes Logistikunternehmen der Welt fühlen wir uns verpflichtet, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten“, so Frank Haas zu den Beweggründen der Kooperation.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;">Seit knapp vier Jahren arbeiten die drei Schweizer Entwickler, David Pröschel, Patrik und David Koller, an der Umsetzung des Mehrzwecktransporters. Mit ihrer Expedition an einen Ort, den noch kein Fahrzeug erreicht hat, wollen sie die Leistungsfähigkeit alternativer Antriebstechnologie beweisen. „Unser Fahrzeug ermöglicht es, selbst die anspruchsvollsten Transportaufgaben, sei es im Bergbau oder bei der Errichtung von hochalpinen Solaranlagen, umweltfreundlich und wirtschaftlich durchzuführen. Die Expedition wird die Marktfähigkeit unserer Entwicklung zeigen“, meint Patrik Koller, Vorstand und Entwickler des Peak Evolution Teams. „Mit Gebrüder Weiss haben wir einen Partner gewonnen, der unsere Vision nachhaltiger Mobilität teilt und zukünftig als internationales Transportunternehmen auch praktisch davon profitieren kann.“</p><p style="margin-left:0cm;">Für den Transport sind umfassendes Know-how und Flexibilität gefragt: Da Fahrzeuge mit Elektroantrieb als Gefahrgut gelten, entwickelten die Spezialisten von Gebrüder Weiss Air & Sea in Zürich einen doppelten Containerboden, der den Expeditionsaufbau sichert und das Abstecken der Batterie ermöglicht. Zudem müssen umfassende Dokumentationen die strengen Sicherheits- und Zollvorkehrungen auf hoher See und im Ankunftsland erfüllen.</p><p style="margin-left:0cm;">Die abenteuerliche Mission begleitet ein Dokumentarfilmteam unter der Leitung des preisgekrönten Schweizer Filmemachers Claudio von Planta.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Alle Informationen auf einen Blick</strong></p><table><tr><td style="vertical-align:top;"><strong>Mission</strong></td><td>Höhenweltrekord mit Solar-Lkw</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Ziel</strong></span></td><td>Höchster Vulkan der Erde: Ojos del Salado in Chile&nbsp;<br>(6.893 m)</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Transport</strong></span></td><td>Landtransport:&nbsp;<br>Sevelen (CH) – Rotterdam (NL): 889 km&nbsp;<br>San Antonio (CL) – Salar de Maricunga (CL): 780 km&nbsp;<br>Seetransport:&nbsp;<br>Rotterdam – San Antonio: 12.021 km&nbsp;<br>Verpackung:&nbsp;<br>Doppelter Containerboden sichert Expeditionsaufbau und ermöglicht Abstecken der Batterie</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Solar-Lkw</strong></span></td><td>Basis:&nbsp;<br>Mehrzwecktransporter von Aebi Schmidt&nbsp;<br>Ausstattung:&nbsp;<br>2 E-Motoren&nbsp;<br>380 PS&nbsp;<br>200 km Reichweite&nbsp;<br>240 KW Leistung</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Photovoltaik</strong></span></td><td>42m2 Module auf dem Dach und als mobile Ausleger&nbsp;<br>7,4 kWp Gesamtleistung</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/39675d4f-e2c1-4c31-a8d1-2147c4d21660/500_team.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/39675d4f-e2c1-4c31-a8d1-2147c4d21660/500_team.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/39675d4f-e2c1-4c31-a8d1-2147c4d21660/team.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[David und Patrik Koller vom Gebr&amp;uuml;der Weiss Peak Evolution Team gemeinsam mit Katharina Zimmerling (Niederlassungsleiterin Air &amp;amp; Sea Z&amp;uuml;rich bei Gebr&amp;uuml;der Weiss) und Vanessa Hafner (Team Leader Digital Communications bei Gebr&amp;uuml;der Weiss). (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Anna Pocinska)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss bringt Solarmobil auf den Weg</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-von-gebrueder-weiss-bringt-solarmobil-auf-den-weg/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-von-gebrueder-weiss-bringt-solarmobil-auf-den-weg/</guid><pp:caseid>588419</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Entwickler der ETH Zürich setzen auf Kompetenz in „orange“</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das innovative Solarauto des Teams aCentauri ist auf dem Weg zur World Solar Challenge in Australien. Der internationale Transportdienstleister Gebrüder Weiss hat das Hightech-Mobil am 05. September mit dem Wasserstoff-Lkw auf die erste Etappe geschickt. Mit einer umfassenden Logistiklösung aus Landverkehr, See- und Luftfracht, sorgen die Experten dafür, dass das von den Studierenden an der ETH Zürich entwickelte Fahrzeug im Oktober in Darwin pünktlich an den Start gehen kann.</p><p style="margin-left:0cm;">Katharina Zimmerling, Niederlassungsleiterin Air & Sea Zürich ist von den Innovationstreibern der ETH Zürich inspiriert: „Die Entschlossenheit, mit der das Solar-Team an der Mobilität von Morgen arbeitet, hat mich persönlich tief beeindruckt. Zudem passt die alternative Antriebstechnologie gut zu Gebrüder Weiss. Das motiviert mich doppelt, aCentauri einen guten Start ins Rennen zu ermöglichen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Allein mit Sonnenkraft müssen die Teilnehmer*innen bei der einzigartigen World Solar Challenge die 3.000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback bis Adelaide zurücklegen. aCentauri startet als eines der 31 Teams in der Kategorie „Challenger“.</p><p style="margin-left:0cm;">„Über 8.000 Stunden Forschung, Entwicklung und eine Menge Herzblut stecken in unserem Solarauto, mit dem wir die aktuellen technologischen Grenzen ausreizen und zeigen, wie viel Potential in jungen Menschen steckt. Die von Gebrüder Weiss engagiert erarbeitete Transportlösung, zeigt die Wertschätzung unserer Unterstützer für unsere Leistungen“, meint Aaron Griesser, Drivetrain & Controls, aCentauri. Besonders freut sich das aCentauri Team darüber, dass sich auf der ersten Transportetappe mit dem H2-Lkw zwei alternative Antriebe begegnen und beweisen: Nachhaltige Mobilität ist möglich!</p><p style="margin-left:0cm;">Als Treiber intelligenter Transportlösungen unterstützt Gebrüder Weiss junge Wissenschaftler, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Die Logistikexperten bringen ihr umfassendes Know-how und langjährige Erfahrungen ein, sei es für einen pünktlichen Rennstart bei der World Solar Challenge, bei einer Mars- oder Weltraummission.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/43e953a0-23e3-4aa6-84a6-77b37f0dfe2a/500_h2-lkw-ladung.jpeg?10000" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/43e953a0-23e3-4aa6-84a6-77b37f0dfe2a/500_h2-lkw-ladung.jpeg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/43e953a0-23e3-4aa6-84a6-77b37f0dfe2a/h2-lkw-ladung.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[H2-Lkw_Ladung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit h&amp;ouml;chster Pr&amp;auml;zision laden die Studierenden ihren Sonnen-Challenger in den H2-Lkw von Gebr&amp;uuml;der Weiss. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Roman Hartl)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss transportiert visionäres Solarmobil „Down Under“</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-transportiert-visionaeres-solarmobil-down-under/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-transportiert-visionaeres-solarmobil-down-under/</guid><pp:caseid>585881</pp:caseid><pp:subtitle>Offizieller Logistikpartner unterstützt ETH Zürich auf dem Weg zur World Solar Challenge 2023 in Australien</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,46 Milliarden Euro (2023). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Das internationale Logistikunternehmen Gebrüder Weiss übernimmt für das aCentauri Solar Racing Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) den Transport eines innovativen Solarautos nach Australien. Dort beginnt Ende Oktober 2023 die World Solar Challenge. Bei diesem einzigartigen Rennen legen 31 Teams allein mit Sonnenkraft die 3.000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback bis Adelaide zurück.</p><p>Damit das Hightech-Fahrzeug pünktlich am anderen Ende der Welt an den Start gehen kann, liefert Gebrüder Weiss einen maßgeschneiderten Logistikmix aus Landtransport sowie See- und Luftfracht.</p><p>„Als globales Logistikunternehmen sind wir Treiber intelligenter Transportlösungen und gestalten die Mobilität von Morgen aktiv mit,“ so Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. „Das Solarauto von aCentauri ist zukunftsweisend und kann den Verkehrssektor revolutionieren. Deshalb unterstützen wir das Team auf seinem Weg nach Australien.“</p><p>Die Studierenden arbeiten seit knapp einem Jahr an der Entwicklung und Umsetzung dieses Solarautos. Ausgelegt auf Langlebigkeit und höchste Energieeffizienz ist es Sinnbild der Vision einer umweltfreundlichen Zukunft. „Das Rennen zu gewinnen ist das eine. Unser Anliegen darüber hinaus ist, uns aktiv an der Entwicklung effizienter und ökologischer Lösungen zu beteiligen“, erläutert Alexandr Ebnöther, Team Manager, aCentauri „Mit der Unterstützung von Gebrüder Weiss können wir beweisen, dass Autos mit Solarantrieb und somit nachhaltige Mobilität möglich sind.“</p><p>Alternative Antriebe stehen bei Gebrüder Weiss hoch im Kurs. So legt das Solarauto von aCentauri die erste Etappe des Transports mit dem emissionsfreien Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss zurück.</p><p>Über eine eigene Landingpage (<a href="http://www.gw-world.com/de/solarracing">http://www.gw-world.com/de/solarracing</a>) sowie die verschiedenen Social-Media-Kanäle berichtet Gebrüder Weiss laufend über Vorbereitungen und Fortschritt der Kooperation.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/f94e1e60-8b3c-469a-aff3-cbcc6901b6c3/500_teamsolarauto.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/f94e1e60-8b3c-469a-aff3-cbcc6901b6c3/500_teamsolarauto.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/f94e1e60-8b3c-469a-aff3-cbcc6901b6c3/teamsolarauto.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Team Solarauto]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Solarauto mit dem Team der ETH Z&amp;uuml;rich und Frank Haas, Leiter Kommunikation (7. von links) Katharina Zimmerling, Niederlassungsleiterin Air &amp;amp; Sea Z&amp;uuml;rich, und Vanessa Hafner, Team Lead Digital Communications (rechts daneben, alle Gebr&amp;uuml;der Weiss). (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Roman Hartl)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hyperloop-Wettbewerb: Innovationspreis für Gebrüder Weiss-Team</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/hyperloop-wettbewerb-innovationspreis-fur-gebruder-weiss-team/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/hyperloop-wettbewerb-innovationspreis-fur-gebruder-weiss-team/</guid><pp:caseid>572736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss transportiert High-Tech-Bohrroboter für Studierende der ETH Zürich nach Texas / Lothar Thoma: „Hyperloop-Projekt unterstreicht unser Engagement für die Zukunft der Mobilität“</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gebrüder Weiss transportiert High-Tech-Bohrroboter für Studierende der ETH Zürich nach Texas / Lothar Thoma: „Hyperloop-Projekt unterstreicht unser Engagement für die Zukunft der Mobilität“</strong></p><p>Das von Gebrüder Weiss geförderte Studierenden-Team Swissloop Tunneling gewann Anfang April in Texas den Innovationspreis beim Tunnelbohrwettbewerb „Not-A-Boring-Competition“. Vor Ort setzte sich die 40-köpfige Mannschaft der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich gegen die Konkurrenz aus aller Welt durch. Im Vorfeld organisierte das internationale Transport- und Logistikunternehmen den pünktlichen und sicheren Transport des High-Tech-Bohrroboters in die USA.</p><p>Lothar Thoma, Geschäftsführer Air & Sea bei Gebrüder Weiss, ordnet das Sponsoring in einem größeren Kontext für den Logistiker ein: „Investitionen in die Zukunft der Mobilität und im Bereich Nachhaltigkeit besitzen eine fundamentale Bedeutung für uns. Wir beteiligen uns deshalb an Projekten wie dem Hyperloop-Wettbewerb, der Mars- oder der Raketenmission SubOrbital Express. Parallel arbeiten wir auch an der Entwicklung alternativer Antriebe mit, da alle diese ressourcenschonenderen Lösungen die Werte von Gebrüder Weiss abbilden und unseren Weg zur Klimaneutralität ebnen.“</p><p>Bei dem von The Boring Company ausgerichteten Wettstreit traten die Teams in vier Disziplinen gegeneinander an: 1. Schnelligkeit, 2. Innovation, 3. Präzision und 4. Tunnel mit engstem Kurvenradius. Neben dem 2. Gesamtrang siegte Swissloop Tunneling in der Innovationskategorie. Die Grundidee für den geplanten Einsatz der Hyperloop-Technologie ist ein schnellerer Langstreckentransport von Gütern, aber auch Passagieren.</p><p>„Unser Team hat das große Glück, Gebrüder Weiss als Logistiker an seiner Seite zu wissen. Dass beide Partner identische Werte vertreten und die Zukunft der Mobilität vorantreiben, schafft Vertrauen für diese Kooperation“, sagt Stefan Kaspar, Gründer und Co-Präsident von Swissloop Tunneling. „In den Jahren 2021 und 2023 haben wir das außergewöhnliche Engagement und die Servicequalität des Unternehmens schätzen gelernt. Ohne die Unterstützung von Gebrüder Weiss wäre unsere Beteiligung nicht garantiert gewesen.“</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_1_Team_70e721b258-795809.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_1_Team_70e721b258-795809.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_1_Team_70e721b258-795809.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_1_Team_70e721b258-795809.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss-Kommunikation ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-kommunikation-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-kommunikation-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>572757</pp:caseid><pp:subtitle>Beim Österreichischen Staatspreis PR holt das Kommunikations-Team des Logistikers den Sieg in der Kategorie „Produkt- und Service-PR&quot;</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/3b5678c8-18a1-4982-b58a-4335f047f659/1920_staatspreispr.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss auf dem Mars? Noch ist es nicht so weit. Aber damit der Menschheitstraum von der bemannten Marsexpedition eines Tages möglich wird, unterstützt das Logistikunternehmen die Wissenschaftler des Österreichischen Weltraumforums zumindest bei ihren Manövern auf der Erde. Ziel dieser Missionen ist es, die Bedingungen auf dem Roten Planeten weitestgehend zu simulieren und Mensch und Equipment für diese anspruchsvollen Herausforderungen vorzubereiten.</p><p style="margin-left:0cm;">Die letzte Aktion dieser Art fand vor einem Jahr in der israelischen Wüste Negev statt und war nicht nur für die Wissenschaftler ein absoluter Gewinn. So wurden die Kommunikationsexperten von Gebrüder Weiss, welche die Mission anschaulich in Szene gesetzt haben, nun für ihre herausragende Kommunikation mit dem Österreichischen Staatspreis PR in der Kategorie Produkt- und Service-PR ausgezeichnet.</p><p style="margin-left:0cm;">Der renommierte Preis wurde am Mittwochabend, 22. Februar, in Wien von Wirtschaftsminister Martin Kocher überreicht. Frank Haas und Vanessa Hafner von Gebrüder Weiss nahmen die Auszeichnung entgegen: „Als meist erfahrenes Logistikunternehmen der Welt fühlt sich Gebrüder Weiss der Zukunft der Mobilität verpflichtet. Wir wollen der Wissenschaft helfen, neue Wege zu finden. Das gelingt uns natürlich mit Logistik, aber auch durch Kommunikation“, so Frank Haas, der für die internationale Kommunikation und das Marketing des Logistikunternehmens verantwortlich zeichnet.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Globale Kommunikationsoffensive&nbsp;</strong><br>Gebrüder Weiss begleitete die wissenschaftliche Mission mit kontinuierlicher Berichterstattung auf allen Kommunikationskanälen. Im Unternehmensmagazin <a href="https://gw-atlas.com/ausgaben/16-tempo/">ATLAS</a> gab es ein eigenes Mars-Special, das auch ein ausführliches Interview mit dem Leiter des ÖWF, Gernot Grömer, enthält. Unter dem Hashtag <a href="https://www.gw-world.com/de/mars-mission">#marsmonday</a> haben vor allem Gebrüder Weiss-Lehrlinge, die das Projekt logistisch umgesetzt haben, von ihren Erfahrungen berichtet. Darüber hinaus entstand ein eigener <a href="https://youtu.be/TzWBH-aZqho">Dokumentarfilm</a> über die Mission. Auch das internationale Medienecho zum Engagement von Gebrüder Weiss war hoch. Frank Haas: „Eine Marsmission zu unterstützen ist ein Thema mit hoher globaler Relevanz. Deshalb hatten wir Presseberichte in nahezu allen Gebrüder Weiss-Märkten. Auch die chinesischen und amerikanischen Medien interessierten sich sehr für die Aktion.“</p><p style="margin-left:0cm;">Aus der Mars-Aktion hat sich bei Gebrüder Weiss übrigens eine Art „Weltraum-Kompetenz-Cluster“ gebildet. Denn auch die schwedische Space Corporation (SSC) mit Sitz in Stockholm vertraut mittlerweile auf das Logistik-Know-how des orangen Logistikers. So stand Gebrüder Weiss auch den schwedischen Projektingenieuren mit Rat und Tat zu Seite. Neben logistischer Beratung transportierte der Logistiker auch das gesamte Forschungsequipment nach Schweden. Mehr dazu findet man im aktuellen <a href="https://gw-atlas.com/">Online-Special</a> des ATLAS-Magazins.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><br><strong>Über den Staatspreis PR</strong><br>Seit 1984 zeichnen der Public Relations Verband Austria (PRVA) und das Österreichische Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft außergewöhnliche Kommunikationskampagnen mit dem Staatspreis PR aus. 25 Kommunikationsexpertinnen und -experten wählen aus 140 Bewerbungen die Gewinner in sechs Kategorien aus.</p>]]></description><category><![CDATA[Award,Zukunft der Mobilitaet,ausbildung]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:43:38 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/3b5678c8-18a1-4982-b58a-4335f047f659/500_staatspreispr.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/3b5678c8-18a1-4982-b58a-4335f047f659/500_staatspreispr.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/3b5678c8-18a1-4982-b58a-4335f047f659/staatspreispr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Staatspreis PR]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gebr&amp;uuml;der Weiss gewinnt den &amp;Ouml;sterreichischen Staatspreis PR in der Kategorie Produkt- und Service-PR (v. l.): Wirtschaftsminister Martin Kocher mit Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy &amp;amp; Communications, Vanessa Hafner, Team Leader Digital Communications (beide Gebr&amp;uuml;der Weiss) und Karin Wiesinger (Pr&amp;auml;sidentin Public Relations Verband Austria). (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Martin H&amp;ouml;rmandinger)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jetzt auch mit E-Lastenfahrrad unterwegs</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/jetzt-auch-mit-e-lastenfahrrad-unterwegs/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/jetzt-auch-mit-e-lastenfahrrad-unterwegs/</guid><pp:caseid>572768</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Eine besonders umweltfreundliche Transportlösung bietet Gebrüder Weiss ab sofort seinen Kunden: Mit einem E-Lastenfahrrad beliefert der Logistiker private Haushalte und Firmen in Lauterach, Wolfurt, Hard, Kennelbach, Schwarzach, Dornbirn und Bregenz. Das Gefährt, das wie ein E-Bike mit unterstützendem Elektromotor bewegt wird, kann Sendungen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 200 Kilogramm transportieren und mit einer Akkuladung 80 Kilometer pro Tag zurücklegen. Eine Ausweitung des Service auf weitere Orte ist geplant.</p><p>„E-Lastenräder sind emissionsfrei, wendig, weitgehend unabhängig vom Verkehrsaufkommen und können bis vor die Haustür der Empfängerinnen und Empfänger fahren – auch in der Fußgängerzone“, erklärt Stefan Oberhauser, Niederlassungsleiter Vorarlberg Land & Logistik bei Gebrüder Weiss. Oberhauser rechnet mit monatlich rund 900 Sendungen, die mit dem in Wolfurt stationierten Lastenrad zugestellt werden.</p><p>Gefahren wird das Lastenrad von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Integra Vorarlberg, einer sozialen Organisation und Arbeitsinitiative für langzeitarbeitslose Menschen. Für Irena Lang, Geschäftsleiterin des sozialen Integrationsunternehmens, eine in mehrfacher Hinsicht gelungene Kooperation: „Unseren Klientinnen und Klienten bieten wir damit nach längerer Arbeitssuche neue Perspektiven und Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Das ist eines unserer zentralen Anliegen. Und wir können einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten, auch das ist uns sehr wichtig.“</p><p>Die Zustellung per E-Lastenrad ist eine weitere Maßnahme von Gebrüder Weiss, den Transport nachhaltiger zu gestalten. Der Logistiker hat bereits verschiedene alternative Lkw-Antriebe im Einsatz und testet aktuell in Vorarlberg einen E-Lkw im Logistikalltag.</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:46:13 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_e-cargo_bike_1_6729a493e6-514437.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_e-cargo_bike_1_6729a493e6-514437.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_e-cargo_bike_1_6729a493e6-514437.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_e-cargo_bike_1_6729a493e6-514437.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Raketenstart mit wissenschaftlichen Experimenten erfolgreich</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/raketenstart-mit-wissenschaftlichen-experimenten-erfolgreich/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/raketenstart-mit-wissenschaftlichen-experimenten-erfolgreich/</guid><pp:caseid>572784</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Space Mission in Nordschweden verläuft planmäßig / Gebrüder Weiss ist offizieller Logistikpartner der Swedish Space Corporation (SSC) und transportierte die Experimente an den Polarkreis</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Space Mission in Nordschweden verläuft planmäßig / Gebrüder Weiss ist offizieller Logistikpartner der Swedish Space Corporation (SSC) und transportierte die Experimente an den Polarkreis</strong></p><p>Am Mittwoch, dem 23. November, hob die Rakete um 09:25 Uhr von der Basis in Esrange ab und flog mit einer Geschwindigkeit von über 6.500 Kilometer pro Stunde ins Weltall. Durch die parabelförmige Flugbahn schwebten die Experimente in 260 Kilometern Höhe sechs Minuten in der Schwerelosigkeit, bevor sie, an einem Fallschirm befestigt, zurück zur Erde gelangten. Die Versuche landeten in einem unbewohnten Gebiet nördlich von Esrange. Ein Team der flog sie mittels Helikopter zurück zur Basis. Wissenschaftler*innen werten diese nun aus.</p><p>Stefan Krämer, Projektleiter der Mission, ist erleichtert über den erfolgreichen Verlauf: „Wir haben über zwei Jahre an diesem Raketenstart gearbeitet. Die Anspannung war groß. Letztendlich haben alle Partner zum Gelingen der Mission beigetragen. Danke auch an Gebrüder Weiss für die logistische Unterstützung.“ Das Unternehmen ist Partner der SSC und transportierte das Forschungsequipment. Frank Haas, Kommunikationsleiter bei , war beim Launch vor Ort: „Wir unterstützen immer wieder ausgewählte Projekte, die in die Zukunft der Mobilität weisen. Durch die diversen Tests, die an Bord der Rakete stattfinden, hat diese Mission eine herausragende wissenschaftliche Bedeutung.“</p><p>Zwölf Forschungstests aus den Bereichen Biomedizin, Physik, Astronomie und Biologie flogen an Bord der Rakete ins All. Darunter auch das NeuroBeta-Experiment der Medizinischen Fakultät der Universität Uppsala, welches sich mit der Heilung von Diabetes A beschäftigt. Bauchspeicheldrüsen-Stammzellen wurden in den Weltraum geflogen, um die Zellen und deren Aktivierung unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit zu untersuchen.&nbsp;„Bei diesem Experiment war vor allem die Rückholaktion heikel, denn die Proben mussten innerhalb von zwei Stunden zurück im Labor in Esrange sein“, sagt Alf Vaernéus, der für das Projekt zuständige Ingenieur. „Wir sind froh, dass alles geklappt hat.“</p><p>An Bord waren auch 13 Uhren der Schweizer Uhrenmanufaktur , um deren Verhalten im All zu untersuchen. Jupp Philipp, Inhaber von FORTIS: „Wir wollen Uhren bauen, die nachweislich auch im Weltall funktionieren. Die Detailergebnisse dieses Stresstests müssen wir noch auswerten, wir können aber jetzt schon sagen, dass alle Uhren heil und ganggenau den Weg zurück auf die Erde gefunden haben.“ Das Unternehmen strebt insbesondere an, die erste Uhr zu entwickeln, die auch von Astronaut*innen auf dem Mars getragen werden kann. Ähnlich wie Gebrüder Weiss ist daher auch Fortis Kooperationspartner des Österreichischen Weltraumforums. Beide Unternehmen unterstützten die in Israel im Jahr 2021.&nbsp;</p><p><strong>Über die Mission</strong></p><p>Von 14. bis 23. November führte die Swedish Space Corporation in Nordschweden ihre 15. Space Mission durch. Beim „SubOrbital Express“ wurden zwölf wissenschaftliche Experimente mit einer Rakete in den Weltraum geschossen, um deren Verhalten in der Schwerelosigkeit zu untersuchen. Die Versuche wurden von Forschungsteams aus Costa Rica, Brasilien, Portugal, Italien, Belgien, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Schweden eingereicht. Ziel dieser Mission ist es, Erkenntnisse für die Forschung und die Arbeit von Astronautinnen und Astronauten im Weltall zu gewinnen. Die Vorbereitungen für diese Mission dauerten zwei Jahre.</p><p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/nvf719AnJmU" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></strong></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 13:16:11 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_1_Kiruna_Raketenstart_2138794798-331855.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_1_Kiruna_Raketenstart_2138794798-331855.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_1_Kiruna_Raketenstart_2138794798-331855.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_1_Kiruna_Raketenstart_2138794798-331855.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Forschungsequipment für Space Mission in Nordschweden angekommen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/forschungsequipment-fur-space-mission-in-nordschweden-angekommen/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/forschungsequipment-fur-space-mission-in-nordschweden-angekommen/</guid><pp:caseid>572733</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Spezialtransport nach Kiruna für die Swedish Space Corporation erfolgreich abgeschlossen / Logistikexperte Thomas Heger: „Das ist der nördlichste Punkt, an dem ein Gebrüder Weiss-Lkw jemals war.“</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spezialtransport nach Kiruna für die Swedish Space Corporation erfolgreich abgeschlossen / Logistikexperte Thomas Heger: „Das ist der nördlichste Punkt, an dem ein Gebrüder Weiss-Lkw jemals war.“</strong></p><p>Der Container von Gebrüder Weiss mit dem Forschungsequipment für die Space Mission ist in Kiruna, Nordschweden, angekommen. Vier Tage war Lkw-Fahrer Rudolf Kiesel unterwegs, um die 2.000 Kilometer lange Strecke von Berlin über Stockholm an den Polarkreis zurückzulegen. Gebrüder Weiss ist offizieller Logistikpartner der Swedish Space Corporation (SSC) und organisierte den Transport der Ausrüstung für die 15. Space Mission. Nun beginnen dort die Vorbereitungen für den Raketenstart, der am 22. November stattfinden soll.</p><p>Thomas Heger, Logistikexperte bei Gebrüder Weiss in Nürnberg, zu den Herausforderungen: „Die Strecke von Berlin nach Kiruna ist auf jeden Fall außergewöhnlich. Es ist der nördlichste Punkt, an dem ein Gebrüder Weiss-Lkw jemals war.“ Nervös war Heger bei diesem Transport jedoch zu keinem Zeitpunkt: „Auf der gesamten Strecke konnten wir komplett auf unsere eigenen Ressourcen und unser logistisches Know-how zurückgreifen. Deswegen war ich von Anfang überzeugt, dass wir das gut meistern werden“, sagt Heger.</p><p><strong>Über die Mission</strong></p><p>Von 14. bis 24. November führt die SSC an der Raketenbasis Esrange nahe Kiruna die Mission „SubOrbital Express 3 (S1X-3M15)“ durch, bei welcher zwölf Experimente in den Weltraum geflogen und deren Verhalten in der Schwerelosigkeit untersucht werden. Die Versuche an Bord der Rakete stammen aus den Bereichen Biomedizin, Physik, Astronomie und Biologie und wurden von internationalen Forschungsteams eingereicht. Ziel der Mission ist es, Erkenntnisse für die Forschung und die Arbeit von Astronautinnen und Astronauten im Weltall zu gewinnen.</p><p><strong>Im Videointerview berichtet Thomas Heger, Logistikexperte bei Gebrüder Weiss, über die Herausforderungen des Transportes</strong></p><p><strong><iframe src="https://www.youtube.com/embed/mZemf9vCTes" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></strong></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 08:19:45 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_1_Gebruder_Weiss_Space_Mission_Ankunft_Kiruna_fa6c0a4d7d-839612.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_1_Gebruder_Weiss_Space_Mission_Ankunft_Kiruna_fa6c0a4d7d-839612.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_1_Gebruder_Weiss_Space_Mission_Ankunft_Kiruna_fa6c0a4d7d-839612.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_1_Gebruder_Weiss_Space_Mission_Ankunft_Kiruna_fa6c0a4d7d-839612.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Space Mission: Forschungsequipment mit Gebrüder Weiss auf dem Weg nach Nordschweden</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/space-mission-forschungsequipment-mit-gebruder-weiss-auf-dem-weg-nach-nordschweden/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/space-mission-forschungsequipment-mit-gebruder-weiss-auf-dem-weg-nach-nordschweden/</guid><pp:caseid>572739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Spezialtransport für Weltraummission in Kiruna läuft</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spezialtransport für Weltraummission in Kiruna läuft</strong></p><p>Die Vorbereitungen für die 15. Space Mission der Swedish Space Corporation laufen auf Hochtouren. Am 4. November ist in Berlin der Gebrüder Weiss-Container Richtung Schweden gestartet. Bei einem kurzen Zwischenstopp in Stockholm wurde Forschungsequipment geladen, das nun in das rund 2.000 Kilometer entfernte Kiruna in Nordschweden transportiert wird. Dort befindet sich die Basis der Swedish Space Corporation. Gebrüder Weiss unterstützt die Mission „SubOrbital Express“ mit seinem logistischen Know-how. Vergangenes Jahr hatte der Logistiker seine Transport-Erfahrung bei der Simulation einer astronautischen Marsmission in Israel bereits unter Beweis gestellt.</p><p><strong>Über die Mission:</strong><br>Bei der Mission „SubOrbital Express“ werden zwölf wissenschaftliche Experimente mit einer Rakete in den Weltraum geschossen, um deren Verhalten in der Schwerelosigkeit zu untersuchen. Die Versuche an Bord der Rakete stammen aus den Bereichen Biomedizin, Physik, Astronomie und Biologie und wurden von internationalen Forschungsteams eingereicht. Ziel dieser Mission ist es, Erkenntnisse für die Forschung und die Arbeit von Astronautinnen und Astronauten im Weltall zu gewinnen.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 10:03:27 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Space_Mission_1_2bfadd8922-583402.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Space_Mission_1_2bfadd8922-583402.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Space_Mission_1_2bfadd8922-583402.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Space_Mission_1_2bfadd8922-583402.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss wird Förderpartner der DAV</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-wird-forderpartner-der-dav/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-wird-forderpartner-der-dav/</guid><pp:caseid>572743</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistiker teilt Expertenwissen mit Studierenden / Eröffnung eines Seminarraums zum Thema „Mobilität der Zukunft“ / Gute Einstiegschancen für Absolventen bei Gebrüder Weiss</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistiker teilt Expertenwissen mit Studierenden / Eröffnung eines Seminarraums zum Thema „Mobilität der Zukunft“ / Gute Einstiegschancen für Absolventen bei Gebrüder Weiss</strong></p><p>Der internationale Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss ist neuer offizieller Förderer der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie (DAV) in Bremen. Besiegelt wurde die zunächst auf drei Jahre ausgelegte Partnerschaft am 2. November auf dem DAV-Campus. Als aktiver Förderpartner wird sich Gebrüder Weiss unter anderem mit Praxisthemen am Lehrprogramm der DAV beteiligen und Studierende bei Semester- und Abschlussarbeiten unterstützen.</p><p>In Rahmen der Partnerschaft kommen Experten von Gebrüder Weiss in Kontakt mit jungen Menschen, die bereits vor Studienbeginn Berufserfahrung gesammelt haben und ihr Logistikwissen vertiefen möchten. „Genau diese Menschen möchten wir für den Einstieg in unser Unternehmen begeistern, indem wir ihnen mit praxisnahen Aufgabenstellungen vermitteln, wie vielseitig das Logistikgeschäft ist“, erklärt Lothar Thoma, Geschäftsführer Air & Sea bei Gebrüder Weiss. Als Beispiel nannte er Kernthemen des Unternehmens wie Supply-Chain-Management, Digitalisierung von Lieferketten und Nachhaltigkeit in der Logistik.</p><p>„Wir heißen Gebrüder Weiss im Förderkreis der DAV herzlich willkommen. Dank unserer Partnerunternehmen bleiben unsere Lehrinhalte am Puls der Zeit, und unsere Studierenden können sich auf ihre weitere berufliche Laufbahn ideal vorbereiten“, sagt Thomas Zink, Studienleiter der DAV.</p><p>Zur Auftaktveranstaltung in einem von Gebrüder Weiss zum Thema „Mobilität der Zukunft“ gestalteten Seminarraum waren hochrangige Unternehmensvertreter nach Bremen gereist. Unter ihnen Lothar Thoma, Johannes Trautmann, Country Manager Air & Sea Deutschland, und Werner Dettenthaler, Geschäftsführer Landverkehr Deutschland. Für Gebrüder Weiss ist die Förderpartnerschaft auch ein Heimspiel. Im weltweiten Air & Sea-Netz spielt der Standort Bremen mit 68 Mitarbeitenden eine wichtige Rolle.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,ausbildung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_DAV_Bremen_05ecb2ebb2-311301.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_DAV_Bremen_05ecb2ebb2-311301.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_DAV_Bremen_05ecb2ebb2-311301.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_DAV_Bremen_05ecb2ebb2-311301.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss transportiert Experimente für Raketenmission der Swedish Space Corporation</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-transportiert-experimente-fur-raketenmission-der-swedish-space-corporation/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-transportiert-experimente-fur-raketenmission-der-swedish-space-corporation/</guid><pp:caseid>572749</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Versuche in der Schwerelosigkeit stehen im Mittelpunkt der Mission in Nordschweden</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wissenschaftliche Versuche in der Schwerelosigkeit stehen im Mittelpunkt der Mission in Nordschweden</strong></p><p>Das internationale Transportunternehmen Gebrüder Weiss ist offizieller Logistikpartner für die Raketenmission SubOrbital Express der Swedish Space Corporation (SSC) und transportiert hierfür zwölf wissenschaftliche Experimente nach Kiruna in Nordschweden. Von 14. bis 24. November führt die SSC an der Raketenbasis Esrange nahe Kiruna die Mission „SubOrbital Express 3 (S1X-3M15)“ durch, bei welcher die Experimente in den Weltraum geflogen und deren Verhalten in der Schwerelosigkeit untersucht werden. Ziel ist es, Erkenntnisse für die Forschung und die Arbeit von Astronautinnen und Astronauten im Weltall zu gewinnen.</p><p>„Als Swedish Space Corporation ermöglichen wir Weltraumforschung für internationale Universitäten, Forschungsteams und Start-ups. Viele der Experimente haben direkte Auswirkungen auf die Wissenschaft und können damit die ganze Welt beeinflussen“, sagt Stefan Krämer, Program Manager für SubOrbital Express, Swedish Space Corporation. Die Logistik spielt für die Durchführung des Projekts ebenfalls eine wichtige Rolle: „Es ist entscheidend, dass das Equipment pünktlich und vor allem sicher zur Raketenbasis gebracht wird. Mit Gebrüder Weiss setzen wir auf einen Logistikpartner, dem wir vertrauen können“, sagt Krämer.</p><p>Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss: „Wir unterstützen die Swedish Space Corporation mit unserem Logistik Know-how und möchten damit zur Weiterentwicklung der Raumfahrt beitragen. Zukunftsweisende Mobilitätsprojekte wie die Raketenmission spielen für Gebrüder Weiss eine zentrale Rolle.“ Bereits vergangenes Jahr hatte Gebrüder Weiss seine Logistikerfahrung bei der Simulation einer astronautischen Marsmission in Israel unter Beweis gestellt.</p><p><strong>Über die Mission „SubOrbital Express 3“</strong><br><br>Halten Uhren den Beschleunigungen und Vibrationen eines Raketenstarts Stand? Wie kann die Gesundheit von Astronaut*innen im Weltall besser überwacht werden? Wie verhalten sich Zellen im Körper, wenn man ihnen die Schwerkraft nimmt? Um diese und weitere Tests in der Schwerelosigkeit, die von Forschungsteams aus Australien, Costa Rica, Portugal, Italien, Liechtenstein, Deutschland, der Schweiz, Belgien und Schweden stammen, geht es bei der 15. Raketenmission des SSC.</p><p>Gebrüder Weiss organisiert den Transport der Experimente vom SSC-Hauptsitz in Solna bei Stockholm ins 1.200 Kilometer entfernte Kiruna in Nordschweden. Am 22. November werden die Versuche von der Raketenbasis in Esrange aus in den Weltraum geschickt. Durch die parabelförmige Flugbahn kommt es zu einer Schwerelosigkeit von sechs Minuten. Anschließend landen die Experimente in einem unbewohnten Gebiet nördlich von Esrange. Von dort werden sie mit einem Helikopter zurück zur Basis gebracht und anschließend von den Forscher*innen ausgewertet.</p><p><strong>Stefan Krämer (Swedish Space Corporation) zur Bedeutung der Mission im Interview</strong></p><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/u6ib4RNUpwY" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Stockholm_f44beb24f8-269934.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Stockholm_f44beb24f8-269934.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Stockholm_f44beb24f8-269934.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Stockholm_f44beb24f8-269934.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wasserstoff-Lkw bewährt sich im Einsatz</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-bewahrt-sich-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-bewahrt-sich-im-einsatz/</guid><pp:caseid>572747</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss zieht positive Bilanz nach einem Jahr / 70.000 Kilometer ohne CO2 Emissionen / Einsatz weiterer Wasserstoff-Lkw in Österreich und Deutschland geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gebrüder Weiss zieht positive Bilanz nach einem Jahr / 70.000 Kilometer ohne CO<sub>2</sub> Emissionen / Einsatz weiterer Wasserstoff-Lkw in Österreich und Deutschland geplant</strong></p><p>Nach einem Jahr stellt der Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss dem ersten Wasserstoff-Lkw seiner Fahrzeugflotte ein gutes Zwischenzeugnis aus. Der in Altenrhein (Schweiz) stationierte Hyundai XCIENT Fuel Cell wird täglich im Stückgut-Nahverkehr eingesetzt und hat sich dort in jeder Jahreszeit bewährt. Selbst auf Steigungsstrecken behielt der Elektromotor, der den Strom von einer Brennstoffzelle bezieht, seine volle Leistung. Mit dem Nutzfahrzeug werden pro Jahr rund 80 Tonnen an CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart.</p><p>Seit Übernahme des 36-Tonner im Januar 2021 legte das Fahrzeug etwa 70.000 Kilometer zurück. Der Verbrauch lag sogar noch unter dem vom Hersteller angegebenen Wert. In einem Jahr fiel nur ein Werkstattbesuch für die technische Überprüfung an. „Die Anschaffung war eine lohnende Investition in den ressourcenschonenden Straßengüterverkehr. Der Lkw kommt bei den Fahrern und vor allem auch den Kunden gut an“, resümiert Peter Waldenberger, Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement bei Gebrüder Weiss.</p><p>Gebrüder Weiss plant, Wasserstoff-Lkw zukünftig auch in Österreich und Süddeutschland einzusetzen. Förderprogramme in Deutschland machen den Einsatz nördlich der Alpen attraktiv. Grenzen setzt höchstens die Verfügbarkeit von Wasserstofftankstellen, von denen es in der Schweiz schon neun gibt. Neben dem Brennstoffzellen-Lkw hat der Logistiker bereits mehrere Gas-Lkw in Österreich, Deutschland und Serbien sowie elektrisch angetriebene Lkw und Transporter im Großraum Wien im Einsatz – unter anderem für den Kunden IKEA im Bereich Home Delivery.</p><p>Hier können Sie den Wasserstoff-Lkw in Fahrt erleben</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/soQ06do0rug" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p><table class="table table--simple"><tr><th style="text-align:left;" colspan="2" rowspan="1">Daten und Fakten zum Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss</th></tr><tr><td>Fahrzeugtyp</td><td>Hyundai XCIENT Fuel Cell</td></tr><tr><td>Zulässiges Gesamtgewicht</td><td>36 Tonnen</td></tr><tr><td>Maximale Geschwindigkeit</td><td>85 Kilometer pro Stunde</td></tr><tr><td>Tankinhalt</td><td>32 Kilogramm Wasserstoff</td></tr><tr><td>Dauer der Betankung</td><td>12 Minuten</td></tr><tr><td>Tankdruck</td><td>350 Bar</td></tr><tr><td>Durchschnittliche Tagesleistung</td><td>430 Kilometer</td></tr><tr><td>Gesamtleistung seit Übernahme</td><td>70.000 Kilometer</td></tr><tr><td>Verbrauch</td><td>ca. 7,5 Kilogramm pro 100 Kilometer</td></tr><tr><td>Reichweite mit einer Tankfüllung</td><td>ca. 450 kilometers</td></tr><tr><td>Leistung des Elektromotors</td><td>350 Kilowatt</td></tr></table><p>finden Sie weiteres Footage-Material zum Wasserstoff-Lkw. (Quelle: Gebrüder Weiss / Medienzoo)</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Zukunft der Mobilitaet,Landtransport]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Wasserstoff-Lkw_42ea1fd8e2-641365.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Wasserstoff-Lkw_42ea1fd8e2-641365.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Wasserstoff-Lkw_42ea1fd8e2-641365.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Wasserstoff-Lkw_42ea1fd8e2-641365.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mission completed</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/mission-completed-de/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mission-completed-de/</guid><pp:caseid>572781</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss-Logistikprojekt für 13. Mars-Analogmission erfolgreich abgeschlossen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gebrüder Weiss-Logistikprojekt für 13. Mars-Analogmission erfolgreich abgeschlossen</strong></p><p>Die von Gebrüder Weiss als offizieller Logistikpartner unterstützte 13. Internationale Mars-Analogmission Amadee-20 wurde Ende Oktober in Israel erfolgreich abgeschlossen. Ein Team von Auszubildenden des internationalen Transport- und Logistikdienstleisters hatte den Transport der Missionsausrüstung von Innsbruck zum Testgelände in der Negev-Wüste organisiert. Dort hatte das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) in der Mars-ähnlichen Landschaft eine astronautische Marsexpedition mit einer sechsköpfigen Feldcrew unter Isolationsbedingungen simuliert.</p><p><strong>Robert Rubatscher</strong>, Auszubildender zum Speditionslogistiker im 3. Lehrjahr bei Gebrüder Weiss in Hall, Österreich: „Logistisch war die Marsmission für uns eine großartige Erfahrung, weil wir unser bisher erlerntes Fachwissen praktisch umsetzen konnten.“</p><p><strong>Frank Haas</strong>, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss: „Diese Marsmission zu begleiten ist so, als ob man einen kleinen Einblick in die Zukunft der Logistik erhält. Das freut und inspiriert uns sehr. Wir lernen viel durch diese Partnerschaft und bedanken uns beim ÖWF für die professionelle Zusammenarbeit. Zukunftsweisende Mobilitätsprojekte werden wir weiterhin unterstützen.“</p><p><strong>Gernot Grömer</strong>, Mitbegründer und Direktor des ÖWF: „Die Ergebnisse der Forschungsprojekte auf dem Mars sind für das Leben auf der Erde von großem wissenschaftlichem Nutzen.“ In einem ausführlichen Interview im aktuellen Gebrüder Weiss-Unternehmensmagazin „Atlas“ resümiert Grömer: „Der erste Mensch, der den Mars betreten wird, ist schon geboren.“ Das Magazin erscheint Anfang Dezember 2021 und ist auch digital abrufbar unter:</p><p><strong>Weiteres Video- und Bildmaterial finden Sie in unserem</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,ausbildung]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:14:01 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Marsmission_37175d4995-335140.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Marsmission_37175d4995-335140.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Marsmission_37175d4995-335140.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Marsmission_37175d4995-335140.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss-Team erreicht Spitzenplatz im Hyperloop-Wettbewerb</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-team-erreicht-spitzenplatz-im-hyperloop-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-team-erreicht-spitzenplatz-im-hyperloop-wettbewerb/</guid><pp:caseid>572744</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Innovations-Award für das von Gebrüder Weiss gesponserte Team Swissloop Tunneling / Lothar Thoma: „Wir werden uns weiterhin für zukunftsfähige Mobilitätskonzepte einsetzen.“</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Innovations-Award für das von Gebrüder Weiss gesponserte Team Swissloop Tunneling / Lothar Thoma: „Wir werden uns weiterhin für zukunftsfähige Mobilitätskonzepte einsetzen.“</strong></p><p>Swissloop Tunneling, das von Gebrüder Weiss unterstützte Team von Studierenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, hat im Tunnelbauwettbewerb „Not-A-Boring-Competition“ am 12. September in Las Vegas den zweiten Platz erreicht. Die vom Forscherteam im Rahmen des Projekts Hyperloop entwickelte Tunnelbohrmaschine Groundhog Alpha wurde außerdem mit dem Innovations-Award des Veranstalters The Boring Company ausgezeichnet. Neben einem weiteren Wettbewerbsteam aus Deutschland hatte sich das ETH-Team aus einer Gruppe von zwölf Finalisten für die Endrunde qualifiziert.</p><p>Als offizieller Logistikpartner von Swissloop Tunneling hatte der internationale Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss mit einem gesponserten Land- und Seetransport sichergestellt, dass Groundhog Alpha aus dem schweizerischen Dübendorf pünktlich in Las Vegas ankam und die Studierenden die Einsatztauglichkeit ihres Hightech-Bohrroboters erfolgreich unter Beweis stellen konnten. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Personalengpässe stellten alle Beteiligten vor große logistische Herausforderungen.</p><p>„Investitionen in zukunftsfähige Mobilitätskonzepte sind notwendig. Der Hyperloop-Wettbewerb war für uns eine ideale Gelegenheit, eigene Unternehmenswerte in die Tat umzusetzen. Dazu gehört die Sicherstellung der Mobilität von morgen. Wir sind stolz darauf, dass unsere Tunnelbohrpioniere aus Zürich einen ausgezeichneten Platz in der Spitzengruppe erreicht haben", sagt Lothar Thoma, Geschäftsführer Air & Sea bei Gebrüder Weiss. „Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, neue Wege für die Güter in der Zukunft zu finden. Sei es in der Luft, zu Wasser, an Land oder eben unter der Erde“, so Lothar Thoma.</p><p>Im „Not-A-Boring-Competition“ ging es darum, im Rahmen des Hyperloop-Projekts einen Tunnel für die Beförderung von Menschen oder Gütern möglichst schnell und genau zu bohren. Hinter dem Projekt Hyperloop, das auf eine Idee von Tesla-Gründer Elon Musk zurückgeht, steht die Idee, Menschen und Güter über längere Strecken unter oder über der Erdoberfläche in hoher Geschwindigkeit ans Ziel zu bringen. Damit der Tunnelbau finanzierbar wird, müssen die erforderlichen Bohrroboter möglichst schnell, kompakt und automatisiert sein.</p><p>„Gebrüder Weiss ist für unser Team ein wichtiger Partner. Unser Erfolg als Preisträger in diesem Innovationswettbewerb wäre ohne die Unterstützung des Unternehmens nicht möglich gewesen", sagt Stefan Kaspar, Gründer und Co-Präsident von Swissloop Tunneling.</p><p><strong>WICHTIG:</strong> Zusätzlich kostenloses Video- und Bildmaterial finden Sie auf unserem Brand Newsroom auf .</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/EaSZx9pg83U" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 11:45:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Swissloop_Innovation_Award_2_e4020cf7aa-147686.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Swissloop_Innovation_Award_2_e4020cf7aa-147686.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Swissloop_Innovation_Award_2_e4020cf7aa-147686.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Swissloop_Innovation_Award_2_e4020cf7aa-147686.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss engagiert sich für Hyperloop-Projekt</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-engagiert-sich-fur-hyperloop-projekt/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-engagiert-sich-fur-hyperloop-projekt/</guid><pp:caseid>572761</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistikdienstleister sponsert Transport eines Hightech-Bohrroboters aus der Schweiz nach Las Vegas / Lothar Thoma: „Hyperloop verspricht realisierbare Lösungen für Mobilitätsanforderungen von morgen.“</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistikdienstleister sponsert Transport eines Hightech-Bohrroboters aus der Schweiz nach Las Vegas / Lothar Thoma: „Hyperloop verspricht realisierbare Lösungen für Mobilitätsanforderungen von morgen.“</strong></p><p>Als offizieller Logistikpartner unterstützt Gebrüder Weiss das Forscherteam „Swissloop Tunneling“ der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Das ETH-Team beteiligt sich an der technischen Weiterentwicklung des Hochgeschwindigkeitsverkehrssystems Hyperloop. Mit einem gesponserten Land- und Seetransport aus dem schweizerischen Dübendorf nach Las Vegas stellt Gebrüder Weiss sicher, dass sich das Forscherteam dort im September mit einem Hightech-Bohrroboter an dem Hyperloop-Wettbewerb beteiligen kann. Im Wettbewerb wird es darum gehen, einen Tunnel möglichst schnell und genau zu bohren.</p><p>Hinter dem Projekt Hyperloop, das auf einer Idee von Elon Musk zurückgeht, steht die Idee, Menschen und Güter über kürzere Strecken durch Tunnel unter oder über der Erdoberfläche in hoher Geschwindigkeit ans Ziel zu bringen. Damit der Tunnelbau finanzierbar wird, müssen die erforderlichen Bohrroboter möglichst schnell, kompakt und automatisiert sein. Die von Elon Musk vorgegebenen Bedingungen für das wissenschaftliche Hightech-Wettrennen in Las Vegas sind herausfordernd. Als Referenz für den Vortrieb hat er das Tempo einer Schnecke vorgegeben, das möglichst übertroffen werden soll.</p><p>„Als Anbieter von zukunftsorientierten Logistiklösungen müssen wir schon heute darüber nachdenken, wie wir die Gütermobilität von morgen unter wirtschaftlich darstellbaren Bedingungen sicherstellen können. Das Hyperloop-Projekt mag uns heute noch exotisch erscheinen, verspricht aber für die Mobilitätsanforderungen der Zukunft realisierbare Lösungen“, sagt Lothar Thoma, Geschäftsführer Air & Sea bei Gebrüder Weiss.</p><p>Stefan Kaspar, Gründer und Ko-Präsident von Swissloop Tunneling: „Bestehende Transportsysteme für Menschen und Güter hinterfragen und nach machbaren Alternativen suchen – unsere Vision ist nicht weniger, als den Tunnelbau zu revolutionieren und einer Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Mit der logistischen Unterstützung von Gebrüder Weiss kommt unsere Vision der Realität einen Schritt näher.“</p><p>Weitere Informationen unter: und</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:21:44 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Hyperloop_Competition_1_eee2ed7d4c-191855.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2902/500_csm_Gebrueder_Weiss_Hyperloop_Competition_1_eee2ed7d4c-191855.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/csm_Gebrueder_Weiss_Hyperloop_Competition_1_eee2ed7d4c-191855.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[csm_Gebrueder_Weiss_Hyperloop_Competition_1_eee2ed7d4c-191855.jpg]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>